Hunde
So schützt ihr euren Hund mit einer Wurmkur vor Wurmbefall. Außerdem gibt es Infos zu allen Wurmarten und Wurmkuren für den Hund.

Wurmkur Hund

Hier erfahren Hundehalter alles was sie zum Thema Wurmkur Hund wissen müssen. Angefangen bei der Auswahl einer Wurmkur für den Hund, hin über praktische Tipps und Empfehlungen, bis zur Vergabe der Tablette und ein paar klaren Kaufempfehlungen, werden hier alle Fragen vollständig geklärt.

Da ein Wurmbefall bei Hund alles andere als witzig ist und im schlimmsten Fall sogar tödlich enden kann, sollte das Ganze nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Leider ist vielen ist weder die große Gefahr klar, noch wissen sie wie oft und wie genau eine Wurmkur verabreicht wird. Genau dabei möchten wir euch helfen und das Thema nun umfassend klären.

Wurmkur Hund

Wurmkur für Hunde geben

Eine Wurmkur für den Hund wird am besten mit etwas Futter gegeben. Wir haben es bei unseren Hunden schon auf alle erdenklichen Arten versucht, doch die Wurmkur scheint unangenehm zu riechen, Hunde mögen sie also meist nicht. Je kleiner der Hund, desto problematischer die Vergabe, denn wo der große Hund von der Wurmkur im Futter vielleicht gar nichts merkt, ist das bei den kleinen Hunden und den kleinen Portionen natürlich etwas vollkommen anderes.

Der beste Tipp, den wir euch für die Wurmkur beim Hund geben können ist daher, die Tablette einfach mit etwas Leberwurst zu füttern. Die meisten Hunde fahren total auf Leberwurst ab und weil diese so stark riecht, dass sie nahezu alle fremden Gerüche oder Geschmäcker überdeckt, ist sie wirklich ideal, um Tabletten zu vergeben, die dem Hund normalerweise nicht schmecken oder die einen unangenehmen Geruch besitzen.

Mit den Tipps nimmt euer Hund das ganze problemlos und in einem Stück auf, denn die Wurmkur Tabletten sollten nicht zerbröselt oder gemörsert, sondern stets als Ganzes verabreicht werden.

Wurmkur Hund kaufen

Weil die Wurmkur für eine Hund beim Tierarzt meist etwas teurer ist, vor allem aber auch, weil der Weg zu diesem, für solche Standardmedikamente einfach unnötig ist, gibt es Hundeapotheken die euch alles notwendige zuschicken. Die Hundeapotheke unseres Vertrauens ist schon seit Jahren MedPets, da die preise stimmen und der Versand in der Regel extrem schnell ist. Wir können euch hier nur ein einziges Produkt empfehlen und das sind die Tabletten, die wir selbst für all unsere Hunde verwenden und das schon seit vielen Jahren.

Wurmkur Hund von Milbemax

Die Tabletten von Milbemax wirken besonders zuverlässig und zwar gegen all die verschiedenen Wurmarten, die den Hund üblicherweise befallen können. Außerdem sind sie in kleinen Dosen oder als Komplettpackung zu bestellen. Wir empfehlen immer eine große Packung, die anschließend im Kühlschrank gelagert werden kann. Dort ist es dunkel und kühl, aber auch so halten sich die Tabletten eigentlich sehr lange, ihr braucht euch daher keine Sorgen machen. Wir empfehlen Milbemax vor allem deswegen, weil wir gute Erfahrungen mit der Wurmkur gemacht haben und all unsere Hunde positiv auf selbige reagieren, genau wie bei Freunden vom Hundeplatz. Das ist auch der Grund, warum wir hier keine Alternative nennen möchten, denn diese müssten wir erst über eine längere Zeit hinweg testen, bevor wir sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen können. Da Milbemax aber eine sehr starke und wirkungsvolle Wurmkur für Hunde ist, macht ihr mit dieser auch nichts falsch.

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Viermal im Jahr eine Wurmkur

Bei einem ausgewachsenem Hund ist es üblich, viermal jährlich eine Wurmkur zu verabreichen. Das bedeutet alle drei Monate, den Hund pro Quartal also einmal komplett entwurmen. Damit seid ihr dann auf der sicheren Seite und nehmt keine gesundheitlichen Risiken in Kauf.

Gerade wenn sich Kinder im Haushalt befinden, sollte die Wurmkur beim Hund unbedingt regelmäßig und im Idealfall sogar immer nach dem gleichen Muster stattfinden. Da Würmer, zumindest einige von ihnen, auch auf den Menschen übertragen werden können, sind sie durchaus eine ernstzunehmende Gefahr.

Steht eine Impfung für euren Hund an, ist es außerdem ratsam, den Hund zwei bis vier Wochen zuvor mit einer Wurmkur zu behandeln. Sollte ein Wurmbefall vorhanden sein, würde dieser nämlich das Immunsystem stark schwächen, was wiederum schlecht für die Impfung wäre, weil der Hund dann eventuell anders auf die Impfstoffe reagiert oder diese keine Wirkung zeigen.

Das war dann auch schon alles. Viermal im Jahr entwurmen, ist am Ende wohl auch keine große Sache. Eine Wurmkur für den Hund ist schließlich weder besonders teuer, noch verursacht sie andersartige Probleme, kann also von jedem und ohne Tierarzt durchgeführt werden.

Als kleiner Fakt am Rande, der für euch allerdings wohl keine Bedeutung hat: Welpen werden nach zwei Wochen das erste Mal entwurmt. Dann folgen Wurmkuren nach vier, sechs und acht Wochen. Anschließend noch einmal mit vier und sechs Monaten. Das liegt daran, dass sich Welpen oft bereits im Mutterleib mit Würmern infizieren und die Folgen in dem jungen Alter sehr schwerwiegend sein können. Sicher ist also sicher.

Würmer beim Hund erkennen

Eine Wurmerkrankung beim Hund zu erkennen, ist schwierig bis nahezu unmöglich. Weder die Wurmeier, noch die winzigen Wurmlarven, lassen sich mit dem bloßen Auge einfach so erkennen und dementsprechend schwer ist es auch, seinen Hund zu schützen bzw. die Wurmerkrankung überhaupt erst einmal zu erkennen.

Meist wird erst nach einer erfolgreichen Entwurmung beim Hund deutlich, wie stark der Wurmbefall in Wirklichkeit war. Erst nach einer erfolgreichen Wurmkur, werden im Kot nämlich die Spuren und abgestorbenen Würmer sichtbar und damit auch die Stärke des Befalls. Lediglich beim Bandwurm, sind im Kot bereits vorher weiße Körner zu erkennen, die als warnendes Signal dienen sollten.

Allgemein ist es für den Laien aber nahezu unmöglich, die Anzeichen zu sehen und diese richtig zu deuten. Regelmäßig entwurmen sorgt vor und schützt damit Hund und Halter. Auch deshalb ist die Wurmkur für den Hund so wichtig.

Signale, die das geschulte Auge dennoch wahrnehmen kann, sind ein starkes Abmagern des Hundes oder ein auffällig stumpf wirkendes Fell. Weil Würmer außerdem oft den Darm angreifen oder Teile davon sogar massiv schädigen, kommt es bei einem Wurmbefall auch immer wieder zu Problemen und Beschwerden in diesem Bereich. Blutiger Durchfall, wäre hier zu nennen, genau wie Juckreiz im Analbereich.

Herzwürmer sorgen hingegen für Atemnot und Hustenanfälle, die beim Hund aber auch wieder ganz andere Ursachen haben können, weshalb die Erkennung solcher allgemeinen Symptome immer sehr schwierig ist. Nur wer sich wirklich gut auskennt, kann diese richtig einordnen.

So werden Würmer übertragen

Der eigene Hund kann sich im Grunde genommen fast überall Würmer zuziehen. Das liegt vor allem daran, dass die winzigen Eier und Larven sehr schnell aufgenommen werden können und dafür manchmal schon das Schnüffeln oder Lecken an einer interessanten Stelle ausreicht.

Ein anderes Mal kommt für die Übertragung der Würmer ein Zwischenwirt zum Einsatz. Das können beispielsweise Flöhe sein, die der Hund beim Lecken und Säubern verschluckt, es können aber auch einfache Stechmücken sein, die zuvor ein erkranktes Tier gebissen haben und nun als Überträger dienen. Auch das Schnüffeln an Kot, einer Stelle im Gras oder ähnlich unverfänglichen Orten, kann für die Aufnahme von Würmern bereits ausreichend sein. Es lässt sich also nicht verhindern.

Weil sich Würmer beim Hund nicht verhindern lasen, ist die regelmäßige Entwurmung, um sich und das Tier zu schützen, auch so wichtig. Würmer können nämlich auch auf Menschen übertragen werden, nehmt das Thema also bitte nicht auf die leichte Schulter, sondern behandelt es mit dem entsprechendem Ernst.

Wurmarten beim Hund

Wenn bei Hunden von Würmern die Rede ist, geht es immer um eine Vielzahl an unterschiedlichen Arten von Würmern. Es ist also nicht der eine Wurm gemeint, sondern die gesamte Palette an Arten. Dazu gehören Herzwürmer, Spulwürmer, Bandwürmer, Peitschenwürmer, Hakenwürmer und Lungenwürmer.

Da es so viele unterschiedliche Würmer gibt, die den eigenen Hund befallen können, möchten wir hier noch einmal genauer und detaillierter auf die einzelnen Arten eingehen. Damit zumindest ein Grundverständnis besteht und ihr wisst, vor was euch die Wurmkur beim Hund eigentlich schützt.

Wir hoffen die kleine Übersicht war interessant und aufschlussreich. Am Ende gilt mit der Wurmkur für den Hund aber vor allem dafür zu sorgen, dass keiner dieser Würmer jemals eine Gefahr für den Vierbeiner wird. Regelmäßiges Entwurmen beim Hund ist einfach das A und O und sollte, wie oben schon erwähnt, viermal jährlich, also alle drei Monate stattfinden. So bleibt der Hund rundum gesund.