Hunde
Welche Arten von Hundenapf es gibt und welche empfehlenswert sind. Dazu ein paar typische Fragen und Antworten zum Hundenapf.

Den richtigen Hundenapf finden

Dem Hund mag sein Napf völlig egal sein, doch euch geht es bestimmt anders. Ein Hundenapf sollte praktisch sein, einfach zu reinigen, effektiv und dabei natürlich auch hübsch anzusehen. Je nachdem wo der Hundenapf steht, wird er schließlich täglich gesehen, muss sich nahtlos in die Umgebung einfügen oder so gut aussehen, dass er für sich selbst steht.

Dann gibt es da noch die praktischen Hundenäpfe. Ein Hundenapf mit Anti-Schling-Funktion beispielsweise. Eine Futterstation oder Futterbar, die dafür sorgt, dass zwei Näpfe miteinander verbunden werden und etwas Höhe geschaffen wird, damit der Hund beim Fressen eine gesunde Körperhaltung zeigen kann. Sowie natürlich die Hundenäpfe, die mit einer Vorrichtung dafür sorgen, dass das Hundefutter nicht durch die ganze Wohnung fliegt.

Am Ende stellt sich dann noch die Frage nach dem Material, aus dem der Hundenapf gefertigt wurde. Soll es Holz sein oder vielleicht doch lieber Keramik? Robuster Stein, Beton oder gar edles Porzellan? Möglichkeiten gibt es viele, Auswahl noch viel mehr und eine Menge billigen Schrott ebenfalls. Ein paar Highlights unter den Hundenäpfen, findet ihr hier bei uns.

Zu den Empfehlungen

Verschiedene Arten von Hundenapf

Bevor der richtige Hundenapf ausgewählt werden kann, müsst ihr euch erst einmal Gedanken um die Art machen. Soll es eine einfache Schale, eine Futterstation, ein Doppelnapf oder gar ein Anti-Schling-Napf sein? Die Möglichkeiten sind vielfältig und heutzutage gibt es so gut wie alles, weshalb wir euch die verschiedenen Art einmal genauer vorstellen möchten.

Hundenapf Empfehlungen

Weil es viel zu viel Auswahl gibt, haben wir mal ein wenig gefiltert und stellen euch unsere persönlichen Empfehlungen vor. Hundenäpfe, die besonders schick, funktionell oder hochwertig sind. Wir haben aus allen Bereichen und Materialien ein paar ausgewählt, damit jeder den für ihn und seinen Hund passenden Hundenapf findet.

Anti-Schling-Napf

Ein Schlingnapf bzw. Anti-Schling-Napf für Hunde, hält euren Vierbeiner davon ab, das Hundefutter zu schlingen und sich zu verschlucken oder noch schlimmeres. Ist euer Hund also etwas zu gierig und hat er Probleme damit, langsam zu fressen, ist der Schlingnapf ideal, um das Tempo drastisch zu reduzieren. Durch die cleveren Vertiefungen im Anti-Schling-Napf, hat der Hund gar keine Chance mehr dazu und muss das Futter erst einmal langsam herausbekommen. Einfach aber effektiv.

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Hundenapf Keramik

Ein Hundenapf aus Keramik ist vor allem eines - wunderschön. Keramiknäpfe wirken deutlich hochwertiger als die meisten anderen und besitzen immer ein schlichtes, edles Design. So wie dieser Hundenapf aus Keramik, den es sowohl für große Hunde, als auch für kleine gibt. Im praktischen Set habt ihr sofort Wasser- und Fressnapf, die nebeneinander einfach perfekt aussehen. Wer auf die Gestaltung Wert legt, macht mit einem Hundenapf aus Keramik also nichts falsch.

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Hundenapf Edelstahl

Es gibt hässliche und ziemlich langweilige Edelstahlnäpfe und es gibt den Melamin Hundenapf der Firma Hunter. Der macht aus dem eigentlich schlichten Edelstahlnapf, eine schicke, zeitgemäße und moderne Version. Das gelingt mit einem hübschen Design, dass den Edelstahlnapf umfasst. Auch die vielen verfügbaren Farben tragen dazu bei, dass jeder den richtigen, zu ihn und seinem Hund passenden, Hundenapf findet. Das gefällt uns so gut, dass wir selbst sogar gleich mehrere Hundenäpfe von Hunter haben, um über das Jahr hinweg farbliche Abwechslung zu schaffen.

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Futterbar Hund

Eine Futterbar ist im Grunde nichts anderes als ein höhenverstellbarer Hundenapf. Die ideale Höhe unterstützt dabei die Körperhaltung des Hundes beim Fressen und fördert damit auch die Verdauung. Viele schwören auf eine Futterbar und gekleckert wird mit den erhöhten Näpfen meist auch deutlich weniger. Die Höhe ist frei wählbar, die beiden Edelstahlnäpfe werden mit einem Pin festgezogen, sodass die Futterstation wackelfrei bleibt und die Hundenäpfe in ihrer Position verharren.

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Futterstation Hund

Die Futterstation für Hunde automatisiert den Prozess des Fütterns und erleichtert es, den Hund sinnvoll zu beschäftigen. Wer tagsüber beispielsweise arbeitet, kann per Timer mehrmals täglich die Futterstation öffnen. So bekommt der Hund mehrere kleine Mahlzeiten, bleibt aufmerksam und beschäftigt. Natürlich ist all das am Ende nur eine technische Spielerei und nötig ist es keinesfalls, aber manch einer freut sich vielleicht über derartige Möglichkeiten, die eine Futterstation bietet.

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Reise Hundenapf

Jeder Hundehalter kennt das Problem mit dem Wassernapf, wenn es mal auf Reisen geht. Egal ob es ein Tagesausflug mit der Bahn, eine Tour mit dem Auto oder ein Ausflug zu Oma ist, der Hund ist natürlich immer mit dabei. Doch ein Hund braucht Wasser und das verteilt er auch gerne mal in fremden Wohnungen oder Hotels, vor allem wenn er eh schon aufgeregt und hektisch ist. Der Überschwappsicherere Hundenapf, schafft hier Abhilfe. Ein idealer Reisebegleiter, wenn ihr öfter mal mit eurem Hund unterwegs seid und dann einen Hundenapf benötigt.

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Hundenapf Holz

Natur pur, vermittelt dieser Hundenapf aus Holz. Formschön Designt, abgerundet und mit einem cleveren Edelstahleinsatz, sieht der Hundenapf nicht nur besonders gut aus, sondern ist eben auch sehr funktionell. Der runde Napf bleibt nämlich immer an seinem festen Platz, herausgenommen, gefüllt und gereinigt, wird lediglich der Einsatz aus Edelstahl. So bleibt der Hundenapf aus Holz im besten Zustand und lässt sich im Alltag fantastisch nutzen.

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Hundenapf Beton

Beton ist für einen Hundenapf eher ungewöhnlich. Auf der anderen Seite ist Beton ein schönes, weil sehr puristisches Material. Ein Hundenapf aus Beton versprüht in gewisserweise also Minimalismus, da er auf alles Überflüssige zu verzichten scheint. Ein Block aus Beton, zwei Edelstahleinsätze, das war alles. Wer schon Dekorationsobjekte aus Beton hat, wird mit dem Beton Hundenapf ebenfalls etwas anfangen können. Bei Beton ist es am Ende einfach eine Geschmacksfrage. Positiv ist das hohe Gewicht, was die Hundenäpfe besonders stabil macht.

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Wie oft muss ein Hundenapf gereinigt werden?

Am besten täglich. Zumindest den Fressnapf solltet ihr nach dem Füttern einmal mit Wasser durchspülen, um ihn dauerhaft sauber zu halten. Das reicht meist auch schon aus, damit sich Reste vom Hundefutter gar nicht erst festsetzen können.

Beim Wassernapf solltet ihr einmal in der Woche das Wasser auffrischen (oder bei Bedarf) und dann auch ruhig mit einem Schwamm durch den Napf wischen. Hier bildet sich nämlich oft ein Film aus Bakterien, der zwar nicht sofort zum Problem wird, früher oder später aber immer mehr Schadstoffe sammelt und anzieht. Wasserablagerungen lassen sich außerdem schlecht lösen, sollten sie antrocknen. Also einfach regelmäßig das Wasser auffrischen und einmal schnell mit dem Schwamm oder der Hand durchgehen.

Wer die oben erwähnten Tipps umsetzt, hält den Hundenapf meist dauerhaft sauber, sodass Verunreinigungen gar keine Chance mehr haben, sich im Hundenapf festzusetzen. Kommt es doch mal dazu, können die meisten Näpfe entweder mit in die Spülmaschine gestellt oder einfach von Hand abgewaschen werden. Letzteres empfiehlt sich vor allem bei teurer Keramik. Hier kann auch ruhig Spülmittel verwendet werden, solange ihr den Hundenapf anschließend sorgfältig mit kaltem Wasser ausspült, um Rückstände zu entfernen.

Wo sollte der Hundenapf stehen?

Da gibt es viele Theorien. Wir haben den Hundenapf im Flur stehen, wobei es sich hier vornehmlich um den Wassernapf handelt, da der Fressnapf nur hingestellt wird, wenn der Hund sein Hundefutter bekommt. Tagsüber steht also nur der Wassernapf im Flur, zu dem der Hund jederzeit Zugang haben sollte.

Klassischerweise findet der Hundenapf auch immer wieder in der Küche seine feste Position. Hier ist zum einen das Hundefutter gelagert, zum anderen sind Fliesen oder ein wischbarer Boden vorhanden, da in der Küche eh des Öfteren mal durchgewischt werden muss. Steht der Hundenapf in der Küche, kann das, was der Hund um den Hundenapf herum verteilt, auch besonders schnell entsorgt werden. Das ist praktisch.

Wo ein Hundenapf auf gar keinen Fall stehen sollte, ist das Wohnzimmer. Auf Teppichböden hat er nichts verloren, da Hunde gerne kleckern, egal ob mit Wasser oder mit ihrem Futter. Um Verschmutzungen zu vermeiden, sollte der Untergrund also möglichst einfach zu reinigen sein. So oder so, empfiehlt sich darüberhinaus eine Napfunterlage, die Essensreste neben dem Hundenapf auffängt.

Wie groß muss ein Hundenapf sein?

Die Größe von einem Hundenapf, richtet sich nach der Größe eures Hundes. Für die ganz kleinen Hunde, reicht ein Hundenapf mit 200-300 Milliliter Fassungsvermögen vollkommen aus. Die mittelgroßen Hunde sind in der Regel mit 500 bis 750 Milliliter gut bedient. Bei den ganz großen, darf das Fassungsvermögen auch schonmal 1 Liter oder mehr betragen.

Am Ende ist die Größe auch gar nicht so entscheidend. Ist der Napf zu klein, wird eben mehrmals gefüttert, in kleinen Portionen. Ist der Napf zu groß, verschwindet der Hund eben mit seinem kompletten Kopf im Hundenapf. Alles halb so schlimm, solange der Futternapf erreicht werden kann und im Wassernapf immer frisches Wasser vorhanden ist. Der Hund interessiert sich nämlich mehr für den Inhalt, das Äußere muss nur euch gefallen.