Hunde
Hundeflöhe sind äußerst unangenehm. Befallen sie den Hund, müsst ihr die Flöhe bekämpfen. Doch welches Flohmittel ist am besten?

Flöhe beim Hund

Wenn euer Hund sich plötzlich mehr als üblich kratzt, unruhig und unzufrieden wirkt, sein Fell mit einem Mal stumpf und matt geworden ist und er einfach nicht mehr so vital und kräftig wie sonst aussieht, können Flöhe dafür verantwortlich sein. Hundeflöhe nehmen Einfluss auf nahezu alles und beeinträchtigen den eigenen Hund daher spürbar.

Wie ihr Hundeflöhe erkennen, behandeln und vorbeugen könnt, möchten wir euch hier nun ein wenig genauer erklären. Es gibt Antworten auf die typischen Fragen bezüglich der Hundeflöhe, Empfehlungen zum richtigen Flohmittel und eine Menge Tipps und Tricks, mit denen ihr den Kampf gegen die Flöhe beim Hund gewinnen könnt.

Weil Flöhe außerdem sehr hartnäckig sind und im Bett, genau wie in der Wohnung, überall ihre Larven und Eier hinterlassen, klären wir anschließend noch, wie ihr die Hinterlassenschaften der Hundeflöhe sicher entfernen könnt und eure Wohnung wieder vollständig flohfrei bekommt.

Zu den Empfehlungen

Hundeflöhe erkennen

Bevor ihr aktiv eingreift, müsst ihr die Hundeflöhe erst einmal erkennen und korrekt identifizieren. Es könnten schließlich auch andere Schädlinge auf eurem Hund sitzen, sodass das Flohmittel am Ende gar nichts bringen würde. Da viele nicht wissen, wie Hundeflöhe überhaupt aussehen und wie sich Flohbisse genau äußern, geht es in diesem Teil nun erst einmal darum, wie und woran ihr Hundeflöhe erkennen könnt.

Was tun, wenn der Hund Flöhe hat?

Um zu prüfen, ob euer Hund Flöhe hat, müsst ihr die kleinen Biester zunächst einmal ausfindig machen. Das geht am einfachsten mit einem Flohkamm. Kämmt das Fell mit diesem gut durch und prüft immer wieder, ob etwas im Flohkamm hängengeblieben ist.

Offensichtlich wären das Flöhe, meist bleibt aber nur Flohkot im Flohkamm hängen. Da die Hundeflöhe nämlich extrem schnell sind, sind sie meist schon an einer anderen Stelle im Fell verschwunden, wenn der Flohkamm auch nur in ihre Nähe kommt.

Der Flohkot sieht dabei aus wie Kaffeepulver, nur etwas dunkler. Im Grunde also wie viele kleine, äußerst bröckelige schwarze Stückchen. Wenn ihr diese etwas nass macht und mit den Fingern zerreibt, werden sie außerdem braun bis rötlich. Letzteres ist der Test, um zu überprüfen, ob es sich tatsächlich und Flohkot handelt.

Wo sitzen Flöhe beim Hund?

Habt ihr Flohkot oder Flöhe auf eurem Hund gefunden oder habt ihr eine Vermutung, nehmt noch einmal den Flohkamm und kämmt die Flöhen besonders beliebte Stellen gut durch. Hundeflöhe sitzen meist im Nackenbereich und am Ansatz der Rute, sodass ihr sie häufig auch nur dort erwischen könnt.

Doch wie schon erwähnt, sind Hundeflöhe wirklich schnell und entkommen dem Flohkamm häufig. Als unser Hund Flöhe hatte, haben wir daher immer wieder verschiedene stellen mit den Händen geprüft. Dafür einfach schnell das Fell beiseite ziehen, sodass die Hundehaut sichtbar wird. Je nach Flohbefall, erkennt ihr dann hier und da einen Floh, der schnell an eine andere Stelle verschwindet, um sich zu verstecken.

Wie sehen Hundeflöhe aus?

Hundeflöhe sehen aus wie kleine schwarze Käfer. Ungefähr so groß wie ein Stecknadelkopf, oft auch noch kleiner, krabbeln sie meist direkt auf der Hundehaut umher und verschwinden, sobald ihr sie für den Bruchteil einer Sekunde zu Gesicht bekommt.

Manchmal erinnern sie auch an Zecken, jedoch finden wir den Begriff Käfer eigentlich passender. Auch wenn Hundeflöhe unter dem Mikroskop oder bei Vergrößerung nicht wie typische Käufer aussehen, so seht ihr auf dem Fell, dennoch häufig nur den schwarzen Panzer und der wirkt eben eher wie einer dieser winzigen Käfer, die manchmal auf den Pflanzen sitzen oder kurz vor einem Gewitter auftauchen.

Wie sieht ein Flohbiss aus?

Beim Hund zeigen sich die Flohbisse nur auf der Hundehaut selbst. Dort treten sie als Rötungen auf, in der Regel sogar vermehrt. Entdeckt ihr viele rote Punkte auf eurem Hund, sind das eindeutige Zeichen, dass ein Flohbefall vorliegt.

Der Flohkot, der sich manchmal um die Bisse herum verteilt, wirkt außerdem oft wie eine Verschmutzung. Wie schon erwähnt, sieht Flohkot aus wie Kaffeepulver, was auf der Hundehaut dann wie getrockneter Dreck aussieht und deshalb oft ignoriert wird. Entdeckt ihr gerötete Stellen und dazu Verschmutzungen in diesem Bereich, prüft also am besten sofort nach, ob es sich um Hundeflöhe handelt. Wie das geht, hatten wir euch weiter oben bereits erläutert.

Mittel gegen Hundeflöhe

Seid ihr sicher, dass euer Hund Flöhe hat, gilt es keine Zeit mehr zu verlieren. Da sich Hundeflöhe rasend schnell vermehren und überall verteilen, solltet ihr sofort ein entsprechendes Flohmittel für Hunde besorgen, um den Flohbefall zielgerichtet abzutöten und anschließend mit der Bekämpfung innerhalb der Wohnung fortzufahren.

Leider ist das mit dem Flohmittel für Hunde gar nicht mehr so einfach. Wirkte früher noch so gut wie alles gegen Flöhe, scheinen die Hundeflöhe vermehrt Resistenzen entwickelt zu haben. Zumindest wirkt aber nicht mehr jedes Flohmittel gleich gut. Von Tabletten gegen Flöhe, möchte wir persönlich übrigens abraten. Solche Gifte sollten dem Hund nicht oral verabreicht werden, wie wir finden.

Advantage Hund

Auf dem Hundeplatz besonders beliebt und auch bei uns sehr effektiv im Gebrauch, ist Advantage für Hunde von der Firma Bayer. Advantage kommt als Spot-On daher, wird also einfach geöffnet und in den Nacken von eurem Hund geträufelt. Dort tötet es die Flöhe meist schon wenige Minuten nach Vergabe, offiziell aber spätestens 24 Stunden danach. Advantage ist dabei recht verträglich, unsere Hunde kommen mit dem Flohmittel jedenfalls gut zu recht. Das Mittel gegen Flöhe gibt es für jede Gewichtsklasse, was die Vergabe besonders einfach macht, da nachträglich nichts dosiert oder angepasst werden muss. Unsere Empfehlung ist daher Advantage für Hunde, welches auch bei uns immer wieder als Mittel gegen Flöhe eingesetzt wird.

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Ardap Fogger

Der Ardap Fogger hilft dabei, die Wohnung möglichst schnell wieder flohfrei zu bekommen. Hundeflöhe verteilen ihre Larven und Eier schließlich überall, sodass die Flöhe sich bereits verteilt haben, bevor ihr sie zum ersten Mal bemerkt. Der Ardap Fogger wird einfach geöffnet, aktiviert und in den Raum gestellt. Dort versprüht er dann einen feinen Nebel, der sich innerhalb des Zimmers verteilt. Ein einzelner Ardap Fogger pro Raum reicht bereits aus, der Nebel verteilt sich dann von alleine und vernichtet sämtliche Flöhe innerhalb der Umgebung. Wichtig ist, währenddessen nicht in der Wohnung zu sein und anschließend lange und gut durchzulüften. Beachtet also bitte die Gebrauchsanweisung vom Ardap Fogger, um keine potenzielle Gefahr des Mittels zu übersehen.

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Ardap Spray

Auch wenn der Ardap Fogger seinen Nebel sehr zuverlässig in der Wohnung verteilt und so im Grunde alle Flöhe abtötet, kann es dennoch vereinzelt vorkommen, dass sich einige der Flöhe in Ritzen und Kanten, hinter und unter den Möbeln verkriechen. Da Hundeflöhe sich enorm schnell verbreiten und der Fogger nicht in jede Nische unter der Couch gelangt, empfiehlt es sich, besonders heikle Stellen mit dem Ardap Spray zu behandeln. Das Flohspray von Ardap erreicht dann die Zwischenräume, die für den Fogger unter Umständen unerreichbar waren. Das Ardap Spray also einfach überall dort anwenden, wo sich eventuell noch ein Hundefloh aufhalten könnte. Zum Beispiel hinter und unter den Möbeln, im Bereich der Heizung, in Türschlitzen und an Übergängen.

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Seresto Hundehalsband

Zu guter Letzt könnt ihr mit einem Flohhalsband dafür sorgen, dass es nicht noch einmal zu einem Flohbefall kommt. Uns hat das Seresto Flohhalsband mehr als gut gefallen und es wirkt auch tatsächlich recht zuverlässig, sogar gegen Zecken, sodass auch diese Plagegeister im Sommer keinen Platz mehr auf eurem Hund finden. Das Seresto Flohhalsband wird dann einmal im Jahr gewechselt und wirkt anschließend für gute sechs bis acht Monate. Lieber einen Monat zu früh tauschen, als zu spät, denn desto länger das Seresto Flohhalsband getragen wird, desto mehr verliert es natürlich an Wirkung. Allgemein ist ein Flohhalsband aber sinnvoll und wir empfehlen das Seresto Halsband, welches bei uns einen guten Job leistet und die Hundeflöhe entsprechend abwehrt.

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Hund hat Flöhe

Euer Hund hat Flöhe, so viel ist jetzt sicher. Das Flohmittel wurde inzwischen verabreicht, daher ist das Problem, zumindest bei eurem Hund, erst einmal geregelt. Im besten Fall habt ihr auch schon einen Fogger und ein Flohspray, doch meistens kommt die Bestellung erst ein oder zwei Tage später an.

Bis dahin gilt, sich noch einmal bewusst zu machen, wie Flöhe effektiv bekämpft werden können und worauf ihr dabei achten müsst. Auch stellt sich immer noch die Frage, wie lange Flöhe überhaupt leben und ob Hundeflöhe auch auf den Menschen gehen können. Schließlich müsst ihr euch nun noch um die Flöhe kümmern, die dem Hund zwar nicht mehr schaden, unter Umständen aber euch gefährlich werden können.

Wie lange leben Hundeflöhe?

Wer glaubt, dass Hundeflöhe irgendwann einfach von selbst sterben, wird enttäuscht. Als Faustregel gilt, dass nur ein Bruchteil der Flöhe auf dem Hund selbst sitzen. Die meisten befinden sich in seiner direkten Umgebung. Da sich Flöhe rasend schnell vermehren, ist die gesamte Wohnung bereits voll mit den kleinen, fast unsichtbaren Larven, Eiern und natürlich den Flöhen, noch bevor ihr überhaupt den ersten Hundefloh auf eurem Hund entdeckt habt. Nicht umsonst, ist »Flohplage« hier der richtige Begriff.

Für ihre vollständige Entwicklung, benötigen Flöhe nur um die vier bis fünf Wochen. Das Herbstwetter, mit seiner hohen Luftfeuchtigkeit und der warmen Heizung, innerhalb der Wohnung, stellen für den Hundefloh außerdem nahezu perfekte Bedingungen dar. Es hat einen Grund, warum die meisten Flohplagen im Herbst und Winter stattfinden, denn die eigene Wohnung wird in dieser Jahreszeit zu einem regelrechten Brutkasten für Hundeflöhe. Mit einer Vielzahl an Eiern pro Tag, wachsen so enorm schnell Flöhe heran, die sich dann wieder vermehren und verbreiten. Wären die Flöhe nicht so winzig, wäre ihr Anblick, schon aufgrund der bloßen Menge, ein großer Schock. Um die 2.000 Eier legt ein einzelnes Flohweibchen und dementsprechend viele Flöhe befinden sich auch in eurer Wohnung.

Die reine Lebensdauer beträgt bei einem Hundefloh hingegen oft nur wenige Wochen, maximal aber ca. 100 Tage. Das Problem ist also nicht, dass der Floh besonders lange lebt, sondern dass er sich aktiv fortpflanzt. Egal wie viele Flöhe also sterben, es entstehen gleichzeitig viele neue, was es unmöglich macht, bei einem Flohbefall einfach abzuwarten, bis die Flöhe von selbst sterben. Genau das wird nämlich nicht passieren. Es werden einfach nur immer und immer mehr.

Gehen Hundeflöhe auch auf Menschen?

Für den Hundefloh sind Hund, Fuchs und Wolf die eigentlichen Hauptwirte. Der Mensch und die Katze sind lediglich potenzielle Nebenwirte, also keinesfalls sicher vor dem Hundefloh, aber auch nicht sein erstes Ziel. So kann es durchaus vorkommen, dass Hundeflöhe auch auf den Menschen gehen und eventuell sogar auf im Haushalt lebende Katzen.

Das ist allerdings nur die Theorie, denn in der Praxis ist es äußerst selten, dass Hundeflöhe auf den Menschen gehen. Meist ist es sogar so, dass der eigene Hund bereits mehrere Wochen von Flöhen befallen ist, bevor sein Herrchen dies überhaupt bemerkt. Da viele mit ihrem Hund in einem Bett schlafen oder der Vierbeiner es sich auch mal auf der Couch bequem machen darf, wäre ein Flohbefall beim Menschen quasi vorprogrammiert.

Doch wie schon gesagt, ist dies nur in der Theorie möglich. In der Praxis passiert es nur sehr selten und sobald das Flohmittel verabreicht wurde, sind die Hundeflöhe auch so gut wie verschwunden. Was aber nicht bedeutet, dass die Flöhe in der Wohnung nicht auch noch entsprechend bekämpft werden müssen.

Flöhe bekämpfen

Auch wenn die Flöhe auf eurem Hund längst verschwunden sind, dem Flohmittel sei dank, bleiben die Flöhe in der Wohnung, sowie ihre Larven und Eier, weiterhin bestehen. Diese Flöhe und Überbleibsel von ihnen, gilt es nun gezielt zu bekämpfen, um die Flohplage endgültig in den Griff zu bekommen.

Flöhe in der Wohnung

Weil Hundeflöhe sich in der gesamten Wohnung ausbreiten, ist es enorm wichtig, die eigenen vier Wände vollständig flohfrei zu bekommen. Wird die Reinigung der Umgebung vernachlässigt, sind die Flöhe blitzschnell wieder da. Die Reinigung der Wohnung ist also deshalb so wichtig, weil das Flohmittel für Hunde irgendwann seine Wirkung verliert und die Flöhe dann erneut auf den Hund gehen. Wenn also Irgendwo noch Hundeflöhe, Floheier oder Larven in der Wohnung vorhanden waren, breiten sich die Flöhe auch wieder aus, kurz nachdem das Flohmittel seine Wirkung verloren hat. Dabei reicht wirklich schon ein einziger Floh, weshalb es auch so wichtig ist, jede Nische und jede kleine Ecke mit einem Flohspray zu behandeln.

Außerdem gilt es die Wohnung während dieser Zeit täglich zu saugen, um abgestorbene Flöhe, Floheier und Larven restlos zu entfernen. Danach sollte auch noch gewischt werden, um den Boden so rein und sauber wie nur irgendwie möglich zu halten. Den Staubsaugerbeutel anschließend mit dem Flohspray besprühen oder direkt entsorgen, denn auch dort überleben die Hundeflöhe nur zu gerne und verbreiten sich im schlimmsten Fall erneut, sollten sie überleben. Diesen Reinigungsprozess, solltet ihr mindestens eine Woche, nach Vergabe des Flohmittels, beibehalten.

Viele Hundehalter nehmen die Reinigung und Säuberung nicht ernst genug, was wenige Wochen nach dem Flohbefall, dann unweigerlich zu einer neuen Flohplage führt. Bleibt ein einziger Floh übrig, ist er irgendwann auch wieder auf eurem Hund. Nehmt die Sache also von Anfang an ernst, sonst wiederholt sich das Ganze einfach nur und die Arbeit fängt von vorne an.

Flöhe im Bett, auf der Couch und im Kissen

Hundeflöhe zieht es meist zu dem Hund, Menschen sind in der Regel also relativ sicher vor ihnen. Dennoch kann ein Hundefloh theoretisch auf auf den Menschen gehen und dementsprechend sorgfältig solltet ihr beim bekämpfen der Flöhe vorgehen. Das betrifft vor allem das eigene Bett, die Couch, sämtliche Kissen und Decken.

Grundsätzlich müsst ihr bei einem Flohbefall davon ausgehen, dass die Hundeflöhe bereits in der gesamten Wohnung vorhanden sind. Alles was irgendwie gewaschen werden kann, sollte daher auch unbedingt gewaschen werden und zwar auf mindestens 40 Grad Celsius, denn erst dann sterben die Flöhe beim Waschen auch wirklich ab. Sind Flöhe beim Hund vorhanden, kommt also alles in die Waschmaschine und wird dort so heiß wie nur möglich gewaschen.

Warum die Reinigung bei Flöhen so wichtig ist

Wie oben bereits angedeutet, ist eine Flohplage wirklich ernst zu nehmen. Die Reinigung ist deshalb so wichtig, weil Flöhe sich rasend schnell vermehren und relativ wenig zum überleben brauchen. Bleiben also ein paar Flöhe übrig, sind aus den paar, sehr schnell wieder mehrere hundert geworden und schon ist die gesamte Wohnung erneut von den Hundeflöhen befallen.

Damit genau das nicht passiert, ist es so wichtig die Reinigung der eigenen Wohnung wirklich ernst zu nehmen. Das tägliche Staubsaugen und Wischen, gehört dabei zur Grundvoraussetzung. Die mehrmalige Behandlung mit einem Flohspray und einem Fogger natürlich ebenso.

Wer meint, dass er die Flöhe mit einem Fogger sofort vernichtet hat, täuscht sich. Einige werden auch das überleben und verkriechen sich dann in der hintersten Ritze. Die gründliche Reinigung und zwar bis in die kleinste Ecke hinter der Couch, gehören bei einem Flohbefall daher zum absoluten Pflichtprogramm. Das Flohmittel für Hunde bringt gar nichts, wenn ihr die Flöhe innerhalb der Wohnung unterschätzt.

Alles Gute im Kampf gegen Flöhe

Hundeflöhe lassen sich am besten mit Advantage vernichten und die Wohnung wird mit dem Ardap Fogger und dem Ardap Flohspray wieder vollständig flohfrei. Auf lange Sicht gesehen, eignet sich das Flohhalsband von Seresto, um einen erneuten Flohbefall weitgehend auszuschließen.

Prinzipiell sind Flöhe vor allem im Herbst und Winter aktiv, also immer dann, wenn es drinnen kuschelig warm ist. Genau das sind ideale Bedingungen für Flöhe, die sich so blitzschnell vermehren und ausbreiten. Achtet in dieser Zeit daher besonders auf euren Hund und kontrolliert sein Fell entsprechend häufig mit einem Flohkamm.

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig dabei unterstützen, die Hundeflöhe auf eurem Vierbeiner zu bekämpfen und in Zukunft entsprechend vorzusorgen.